Aura und Chakren: das Energiefeld des Menschen

Der Mensch ist Seele und er hat einen physischen Körper sowie eine Psyche mit einer individuellen Persönlichkeit.
Zum Leben erweckt wird der in den physischen Körper inkarnierte Teil der Seele von einer Lebenskraft. Sie ist in vielen Kulturen beschrieben worden und wird z.B. Kundalini, Prana oder Chi (Qi) genannt. Diese Lebenskraft durchfließt und umgibt den physischen Leib und bildet dabei ein Energiefeld, die sogenannte Aura. Man könnte auch von `Lebenskraftkugel´ oder `Lebensenergie-Ei´ sprechen. Manche nennen sie Astralkörper.
Sie spiegelt die psychische Verfassung und das Bewusstsein eines Menschen sowie die seelisch-geistigen Kräfte, die in dieses irdische Leben hineinwirken wieder. In der Aura finden alle erlebten Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und Handlungen ihren Niederschlag. Gleichzeitig befindet sich das Energiefeld durch sich verändernde Gefühle und Gedanken und weitere Einflüsse in einem fortwährenden Entwicklungsprozess.

Durch Energiezentren, sogenannte `Chakren´, ist der physische Körper mit der Aura verbunden. `Chakra´ ist Sanskrit und bedeutet `Rad´. Die Chakren sind mit einer Radnabe vergleichbar, durch die Lebensenergie in Form von lebensspendendem Licht fließen kann. Damit nimmt der Mensch allerlei Eindrücke und Einflüsse von außen auf und gibt andersherum auch Energie nach außen, indem er sich selbst in der Welt ausdrückt. Die Aktivität eines Chakras bleibt nicht lokal begrenzt, sondern durchdringt alle Bewusstseinsebenen.
Es gibt unterschiedliche Systematiken, was die Anzahl und Verortung der Chakren betrifft. In den meisten liegen  sieben Hauptchakren zugrunde, wobei jedes der Chakren in einer eigenen Frequenz schwingt, die auch veränderlich ist. Vermutlich kommen durch diese unterschiedlichen Frequenzen die verschiedenen Farbwahrnehmungen der einzelnen Chakren zustande.